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HIER FOLGT EIN WEITERER BEITRAG

Der vorbeugende Brandschutz ist die Bezeichnung aller Maßnahmen, die zur Vermeidung von Brandfällen im Vorfeld getroffen werden. Dabei geht es um das Verhindern der Entstehung sowie der Ausbreitung von Bränden durch bauliche, anlagentechnische und organisatorische Maßnahmen.

Betreiber, Haustechniker, Makler, Prüfingenieure, Ingenieure für den vorbeugenden Brandschutz, Nutzer und Besucher sollten sich der Gefahr von Bränden in einem Gebäude bewusst sein, hauptsächlich zum Schutz von Leib und Leben, aber auch zum Schutz von Schadensersatzansprüchen nach einem Brandfall.

Für alle Stakeholder rund um Immobilien bedeutet im Wesentlichen: Augen auf, aufmerksam sein und mögliche Mängel ansprechen und anzeigen (nicht bei der Polizei, sondern beim verantwortlichen Haustechniker, Betreiber, Eigentümer/Vermieter, … im Zweifelsfall durchfragen, wer verantwortlich ist).

Immobilien stellen grundsätzlich Produkte in knapper Zahl und damit im hochpreisigen Segment dar. Überstürzte und unüberlegte Käufe und Verkäufe von Immobilien kann bei mangelnder Sorgfalt zu einer finanziellen Katastrophe für ein ganzes Unternehmen werden und sich existenzbedrohend auswirken. Da Mängel im vorbeugenden baulichen Brandschutz bedeutet, dass ein Gebäude eine Gefahr für Leib und Leben werden kann, resultiert hieraus nicht selten sofortiger Handlungsbedarf und -pflicht. Damit können meist auch enorme Kosten einhergehen.